Phosphor-Versorgung im Bio-Landbau
Der ökologische Landbau sollte den Mut haben, sich möglichst bald der Frage der Rückführung von Phosphor (P) aus kommunalen Abwässern zu stellen. Das fordern der Bioland-Verband sowie Wissenschaftler der Universitäten Hohenheim, Göttingen und Gießen.
- Veröffentlicht am
Böden im ökologischen Landbau seien vor allem in vieharmen und viehlosen Betrieben zum Teil stark mit P unterversorgt. Das ist vor allem für die so wichtigen Futterleguminosen problematisch, da Eiweiß- und Trockenmassegehalt sinken. Derzeit können Bio-Landwirte einen P-Mangel nur durch Düngung mit Rohphosphaten ausgleichen. Die Nutzung von Klärschlamm, Müll- und Bio-Komposten ist nicht gestattet. Das Problem der stark schwindenden Rohphosphor- Vorkommen ist aber seit Jahren hinlänglich bekannt. Dazu kommen viele andere Umweltprobleme wie zum Beispiel der hohe Energiebedarf durch den Transport des abgebauten Phosphors. Die Wissenschaftler halten es daher für an der Zeit, den Kreislaufgedanken auch beim Phosphor wieder konsequenter...
Sie haben ein BWagrar Print-Abo? Rabattiertes BWagrar Digital-Upgrade bestellen
Weiterlesen mit Digital-Abo...
BBZ Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BBZ als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
BWagrar Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BWagrar als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
Aus der Branche
Barrierefreiheits-Menü
Schriftgröße
Normal
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Ort �ndern
Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.




