Kupfereinsatz im ökologischen und integrierten Pflanzenschutz
Kupfer bleibt im ökologischen Anbau unverzichtbar, aber die Aufwandmengen können nahezu in allen Kulturen niedrig gehalten werden. Um den Kupfereinsatz dauerhaft zu verringern, ist jedoch unter anderem die rasche Wiederzulassung bewährter Präparate wünschenswert, die in Kombination mit Kupfermitteln eingesetzt werden können.
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Das war das Fazit von Wissenschaftlern und Beratern beim Fachgespräch "Kupfer als Pflanzenschutzmittel", das Ende November 2014 im Julius Kühn-Institut (JKI) in Berlin-Dahlem stattfand. Im Mittelpunkt des Fachgesprächs standen die Ergebnisse der Kupferminimierungsstrategie, auf die sich ökologische und konventionelle Anbauverbände in Absprache mit der Politik geeinigt haben. Ziel ist es, die eingesetzten Kupfermengen durch praxisnahe Forschung konsequent zu reduzieren. Erste Zwischenergebnisse der EU-weit angelegten viereinhalbjährigen Studie "Copper Free" stellte Dr. Annegret Schmitt vom JKI vor. Sie berichtete, dass sich bei Untersuchungen an Kartoffeln ein kupferfreies Präparat als vielversprechend erwiesen habe. Im Anbaujahr 2012...
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