Schweinepest: Impfen anstatt zu töten?
Wissenschaftler, Experten der Veterinärverwaltung, Bauernverbandsvertreter und Mitarbeiter Fleischindustrie haben vor kurzem an der tierärztliche Hochschule Hannover über die Bekämpfung der Klassischen Schweinepest durch Notimpfungen diskutiert. Die Tagung fand im Rahmen der Koordinierungsmaßnahme für die Klassische Schweinepest sowie für die Maul- und Klauenseuche im Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union (EU) statt.
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Hintergrund der Veranstaltung waren die hohen Verluste der vergangenen Jahre durch Schweinepest und andere Tierseuchen wie die Geflügelpest und die Maul- und Klauenseuche (MKS). Diese Seuchen werden in der EU durch Tilgungsmaßnahmen, zu denen auch die Tötung von Tierbeständen zählt, bekämpft. Allein während der Bekämpfung der Maul-und Klauenseuche in Großbritannien vor sechs Jahren mussten etwa sechs Millionen Tiere getötet werden. Der gesamtwirtschaftliche Schaden betrug damals 13 Milliarden Euro. Ähnlich sieht die Bilanz der Bekämpfung der klassischen Schweinepest der letzten 15 Jahre aus: Nahezu 20 Millionen Schweine wurden getötet, mit einem geschätzten Gesamtschaden von fünf bis sechs Milliarden Euro. Die Tagungsteilnehmer waren sich...
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