Worauf es bei der oralen Wildschweinepestbekämpfung ankommt
Drei Doppelimpfungen im Frühjahr, Sommer und Herbst, erst dann bekomme man die klassische Schweinepest (KSP) in den Griff. Darauf verweist das Friedrich Loeffler-Institut im jetzt erschienen Forschungsreport. Zehn Jahre lang testeten die Wissenschaftler die Kombiimpfungen. Erst die dreimaligen Doppelimpfungen im Frühjahr, Sommer und Herbst mit der oralen Immunisierung hätten den Durchbruch gebracht. Das Impfverfahren sei zum ersten Mal n Baden-Württemberg angewandt worden und rottete dort die klassische Schweinepest (KSP) innerhalb eines Jahres aus.
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Sorgenkinder blieben allerdings die Frischlinge, die vor den ersten Lebensmonaten nicht aktiv immunisiert werden können und damit für das Virus empfänglich blieben. Deswegen sei jede Impfaktion durch die intensive Bejagung der empfänglichen Jungtiere notwendig. Nur diese Kombination aus oraler Impfung und intensiver Bejagung der Frischlinge sichere die schnelle Ausrottung der Schweinepest.
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