Vorbeugen ist besser als keulen
Im vergangenen Jahr mussten wegen der Schweinepest in Deutschland mehr als 120.000 Schweine getötet werden. Die direkten Kosten des letzten Seuchenzuges in Nordrhein-Westfalen werden mit 24 Millionen Euro beziffert, rechnet man Kosten in Folge von Handelsbeschränkungen hinzu, ergibt sich ein Gesamtschaden von 50 Millionen Euro.
- Veröffentlicht am
Diese massenhafte und teure Keulung auch gesunder Tiere verliere zunehmend an Akzeptanz sowohl bei Landwirten als auch Verbrauchern. Sie sei zudem volkswirtschaftlich unsinnig, kritisiert der Bundesverband der deutschen Tierärzte auf seiner Website. Die Tierseuchenbekämpfung bleibe ein zentrales Thema. Neben der Diskussion, wie und ob Impfvorbeugemaßnahmen künftig etabliert werden könnten, stünde ein verbessertes Hygienemanagement auf den Betrieben im Mittelpunkt. Die Mindestanforderungen zum Schutz vor anzeigepflichtigen Seuchen seien in der Schweinehaltungshygieneverordnung festgeschrieben. Sie sind für alle Schweine haltenden Betriebe verpflichtend. Sie sollen wesentlich dazu beitragen, Seuchen frühzeitig zu erkennen und mögliche...
Sie haben ein BWagrar Print-Abo? Rabattiertes BWagrar Digital-Upgrade bestellen
Weiterlesen mit Digital-Abo...
BBZ Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BBZ als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
BWagrar Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BWagrar als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
Aus der Branche
Bedienhilfen
Barrierefreiheit
Schriftgröße
Normal
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Ort �ndern
Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.




