„Tiere darf man töten und essen“
„Tiere darf man töten und essen.“ Das sagte Dr. Clemens Dirscherl, Geschäftsführer des Evangelischen Bauernwerks und leitender Agrarreferent der württembergischen Landeskirche im Aktuellen Interview mit der Deutschen Bauern Korrespondenz, dem Monatsmagazin des Deutschen Bauernverbandes (DBV), die in der aktuellen Novemberausgabe den Schwerpunkt „Tierhaltung und Tierschutz – im Fokus“ thematisiert.
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Fragen müsse man sich aber, so der Agrarbeauftragte der Evangelischen Kirche Deutschlands, „ob wir Maß halten? Noch nie in der Menschheitsgeschichte wurde soviel Fleisch gegessen wie heute. Wir leben in einer maßlosen Gesellschaft und genau darin besteht die Gefahr, dass die Tiere durch diese Maßlosigkeit ihre Mitgeschöpflichkeit und damit ihre Würde verlieren. Die Menschen müssten sich fragen, ob es eine gute Entwicklung sei, wenn Stallanlagen mit wahrhaftig agrarindustriellen Dimensionen entstünden, gab Dirscherl zu bedenken. Grundsätzlich werde alles was mit einer bestimmten Größendimension verbunden ist, im menschlichen Empfinden als „Masse“ in seinen negativen Folgen wahrgenommen: Massentourismus, Massenkonsum und dann entstehe tiefe...
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