Immer mehr Exporte in Drittländer
Vor allem das nach Russland verkaufte Schweinefleisch habe dazu geführt, dass der Anteil an Exporten in Drittlandsmärkte von den üblichen 20 Prozent auf über ein Viertel der Gesamtexporte gestiegen sei, zitiert die Interessengemeinschaft Deutscher Schweinehalter (ISN) die jüngsten Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes.
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Demzufolge exportierte Deutschland von Januar bis Mai 975.000 Tonnen Schweinefleisch und Nebenerzeugnisse. Im Vergleich zum Vorjahr bedeute dies ein Plus von zwei Prozent. Weniger erfreulich hätten sich dagegen die Exportzahlen nach Osteuropa und Großbritannien entwickelt. Zwischen sieben bis neun Prozent weniger Schweinefleisch hätte die deutsche Fleischbranche auf diesen Märkten unterbringen können. In die Niederlande und nach Italien hingegen legten deutsche Schweinefleischerzeugnisse leicht zu. Positives Wachstum werde auf Drittlandsmärkten erreicht. Vor allem die nach Russland verkauften Waren hätten dazu geführt, dass der Anteil von den üblichen 20 Prozent auf über ein Viertel der Gesamtexporte gestiegen. Nach Russland seien...
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