Schweiz: Neue Wege bei der Kastration
In der Schweiz haben sich Schweinehalter und Abnehmer nach monatelangen Diskussionen auf die Ferkelkastration unter Narkose geeinigt - gegen den Willen der Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST). Der Kauf der Geräte für die Inhalationsnarkose, bei der die Ferkel über eine Maske ein Gas einatmen und die Ferkel betäuben soll, wird aus einem Fonds unterstützt, den die Schweinehalter teilweise selber füllen müssen. Hierfür ziehen die Schlachthöfe pro Schlachtschwein fünf Franken ein. So soll ein Betrag von 15 Millionen Franken zusammenkommen. Eine Unterstützung für die Impfung gegen Ebergeruch ist nicht vorgesehen.
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