OIE kritisiert Notschlachtungen von Schweinen in den USA
Die Welt-Gesundheits- Organisationen (OIE) verurteilt die jüngsten Schweinenotschlachtungen in den USA aufgrund des Influenza-Ausbruches A/H1N1.
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Die derzeit verfügbaren wissenschaftlichen Informationen deuten darauf hin, dass diese Erkrankung unter Menschen kursiert und kein Beweis vorliegt, dass sich Menschen über Schweine infiziert haben – schon gar nicht, indem sie Schweinefleisch essen, meldet der Informationsdienst pig progress. Die OIE erklärt, dass die Notschlachtungen der Schweine nicht helfen werden, das Risiko für den Menschen, an der Influenza zu erkranken, einzuschränken. Trotzdem rät die Organisation, dass Landwirte ihre Betriebe für unnötige Besuche abschotten sollten und generell den höchsten Biosicherheitsgrad bei der Haltung anstreben sollten. Seitdem man sich geeinigt hat, die „Schweinegrippe“ nicht mehr so zu bezeichnen, hofft man in den USA, dass die...
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