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Umfrage zu Alternativen Proteinen

15 Minuten für die Forschung

Betriebsleitende sind eingeladen an einer Online-Umfrage teil zu nehmen. Ziel ist es, ein realistisches Bild heutiger Entwicklungen und zukünftiger Perspektiven in der Landwirtschaft zu gewinnen.
von Redaktion Erschienen am 12.02.2026
Gelbe Lupine © Silvia Rueß

Im Forschungsprojekts SoeTRA, beschäftigt sich ein Projektteam mit der Frage, welche ökologischen und sozioökonomischen Aspekte landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland bei der zukünftigen Ausrichtung ihres Betriebs beeinflussen. Ziel des Projekts ist es, sozioökonomische Transformationsprozesse zu untersuchen, und dadurch insbesondere die Rahmenbedingungen zu definieren, unter denen eine (Teil-)Umstellung auf alternative Proteine nachhaltig gelingen kann.

Betriebsleitende aller landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland – unabhängig von Betriebsgröße, Bewirtschaftungsform oder ob im Haupt- oder Nebenerwerb gewirtschaftet wird – sind eingeladen, an einer Umfrage teilzunhemen. Ihre Erfahrungen und Einschätzungen helfen dabei, realistische Bilder aus der Praxis zu gewinnen und fundierte Optionen für Betriebe, Beratung und Forschung aufzuzeigen. Die Ergebnisse werden nach ihrer Auswertung in Form eines Berichts veröffentlicht und an das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat übergeben.

Die Beantwortung der Fragen dauert etwa 15 Minuten.

Alle Teilnehmenden haben die Chance, einen von 100 Gutscheinen von „Strauss Deutschland“ im Wert von jeweils 50 € zu gewinnen.

Die Teilnahme ist freiwillig. Die Angaben werden streng vertraulich behandelt, ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken ausgewertet und nur in aggregierter Form veröffentlicht. Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Betriebe sind weder beabsichtigt noch möglich.

Das Projekt wird von der Universität Vechta gemeinsam mit der Flieder Fachhochschule Düsseldorf und der Katholischen Landvolkbewegung Deutschland durchgeführt und im Rahmen des Bundesprogramms “Proteine der Zukunft - Chancenprogramm Höfe” durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) gefördert.

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