Viele Opfer Der Seuchenzug der Geflügelpest in diesem Sommer führt – neben dem Sterben von Wildvögeln – auch immer wieder zu Ausbrüchen in Nutztierhaltungen mit großen Tierverlusten. Vergangene Woche wurde die Hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) vom Subtyp H5N1 nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums in Schleswig-Holstein im Kreis Dithmarschen in einem Zuchtbetrieb mit rund 6700 Gänsen festgestellt, die alle gekeult und entsorgt werden mussten. Zuvor hatte es Mitte Juli zwei Geflügelpestausbrüche im Kreis Schleswig-Flensburg gegeben, denen mehr als 18.000 Stück Geflügel zum Opfer fielen. Zudem hat sich in der vergangenen Woche der Verdachtsfall einer Viruseinschleppung in eine Legehennenhaltung mit etwa 6000 Freilandtieren in der...