Nach massiven Gewinneinbußen der Haupterwerbsbetriebe im Wirtschaftsjahr 2020/21 sind die Aussichten für das laufendeWirtschaftsjahr völlig unklar. Angesichts der Entwicklung auf den Agrarmärkten und den Preissteigerungen bei Betriebsmitteln lasse sich derzeit nicht vorhersagen, ob es zu einer Erholung der Unternehmensergebnisse kommen wird, heißt es im DBV-Situationsbericht. Stark gestiegenen Preisen etwa bei Raps und Getreide sowie sich weiter festigenden Preisen bei Milch und Rindern stünden aktuell starke Verteuerungen beim Zukauf von Futter- und Düngemitteln sowie Energie gegenüber, sagte Rukwied. Der DBV-Präsident geht davon aus, dass der derzeitige massive wirtschaftliche Druck auf die Schweinehalter zunächst anhalten wird. Mit...