Ein Bekenntnis zur forstwirtschaftlichen Nutzung der Wälder und ein Beibehalten des aktuellen Nadelholzanteils in den Beständen hat ein neues Bündnis aus Vertretern der badenwürttembergischen Forstwirtschaft, des Tourismus und Naturschutzes sowie der genossenschaftlichen Holzwirtschaft gefordert. Die vielfältigen Funktionen der heimischen Wälder könnten angesichts des Klimawandels zukünftig nur durch eine angepasste und aktive Waldbewirtschaftung und -pflege dauerhaft gesichert werden, erklärt das Bündnis in einem Positionspapier, das anlässlich der laufenden Koalitionsverhandlungen veröffentlicht wurde. Zwar sollten fünf Prozent der Wälder einer natürlichen Entwicklung überlassen werden, eine großflächige und dauerhafte...