Mit Blick auf das vom Bund beschlossene Klimapaket hat DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken vor einer merklichen Mehrbelastung für die Landwirtschaft, vor allem beim Diesel durch den höheren CO2-Einstiegspreis, gewarnt. Zur Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen sei ein schneller Übergang auf eine europäische Lösung nötig. Der Emissionshandel für Brenn- und Treibstoffe ist laut Krüsken aber zugleich eine neue Chance für die Bioenergie. Bereits heute erbringt die Bioenergie aus der Land- und Forstwirtschaft CO2-Einsparungen von über 60 Millionen Tonnen. Das Preissignal sei gesetzt, jetzt müssten aber die rechtlichen Rahmenbedingungen verbessert werden. Dazu zählen laut Krüsken vor allem die Anhebung der Treibhausgasminderungsquote im...