Für landwirtschaftliche Direktzahlungen aus der Ersten Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), die an der Arbeitskraft anstelle der Hektarzahl ausgerichtet sind, hat sich das dem französischen Premierminister unterstellte, beratende Institut „France Stratégie" ausgesprochen. Durch die Koppelung der Beihilfen an die landwirtschaftliche Arbeitseinheit sollen die Widerstandsfähigkeit der Betriebe gegen Krisen und Preisschwankungen verbessert, umweltfreundliche Verfahren und beschäftigungsstarke Sektoren unterstützt werden. Beim aktuellen GAP-Budget für Frankreich könnte die Grundvergütung rund 8000 Euro pro Vollzeitkraft für jeden der 711.000 französischen Landwirte und Mitarbeiter betragen. Die gesammelten Mittel würden es nach...