In Serbien hat es mehrere Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) gegeben. Bisher war das Land von der hochansteckenden Tierseuche verschont geblieben. Erste Verdachtsmomente hatte es Ende Juli gegeben. Jetzt hat die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) die Ausbrüche bestätigt. Betroffen waren gleich vier kleinere Haltungen im Raum Belgrad. Zudem meldete die OIE, dass es in der Slowakei einen dritten ASP-Ausbruch in einer Hinterhofhaltung gegeben hat. Erneut war ein Betrieb im Kreis Kosice an der ungarischen Grenze betroffen. In Polen rückt die ASP weiter in Richtung Westen vor. Sie ist mittlerweile bei Wild- und/oder Hausschweinen in 16 europäischen Ländern aufgetreten, darunter zehn EU-Staaten.