Durch Bereitstellung des amtlichen Satellitenpositionierungsdiensts SAPOS schaffen wir die Grundlage für eine digitale Landwirtschaft, die durch satellitengestützte Feldbewirtschaftung Ökologie und Ökonomie verbindet. Mit SAPOS ist es möglich, Landmaschinen noch präziser, schneller und zuverlässiger auf Äckern und Wiesen zu steuern und damit landwirtschaftliche Betriebsabläufe zu automatisieren", sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk. Im Rahmen eines Modellprojekts erhalten bis zu 100 Landwirte oder Maschinenringe die Möglichkeit, SAPOS ein Jahr lang für eine Anmeldegebühr von 50 Euro in der Praxis zu nutzen. Bewerbungen sind bis zum 16. November 2018 möglich. „Im Modellprojekt möchten wir konkret...