Die britische Premierministerin Theresa May strebt für die Zeit nach dem EU-Austritt beim Austausch von Agrarerzeugnissen eine Freihandelszone mit der EU an. Im Rahmen einer „wirtschaftlichen Partnerschaft" mit der EU soll das bisherige Regelwerk weitgehend beibehalten und für die Zukunft eine kontinuierliche Harmonisierung vereinbart werden, um einen reibungslosen Warenaustausch ohne zusätzliche Kontrollen zu gewährleisten. Dies betreffe auch die individuellen Regelungen in Schottland, Wales und Nordirland. Bei Agrarprodukten und Lebensmitteln würde es vor allem um Standards zum Schutz der Gesundheit mittels Hygienevorschriften und phyto-sanitären Regelungen gehen.