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Wurzelnahe Mikrogranulate

Effizient düngen

Bestimmte Düngemethoden sollen Pflanzen ohne große Verluste mit Nährstoffen versorgen. Die Saatbanddüngung mit Mikrogranulaten hilft laut Hersteller De Sangosse, der neuen Düngeverordnung gerechtzuwerden.
Veröffentlicht am
Pixabay.com

Mit Saatbanddüngung kommt Dünger in der Saatreihe direkt neben die Saat oder Knolle. Nach Aussage des Herstellers enthalten die Düngergranulate wasserlösliche und pflanzenverfügbare Phosphate.

Dünger sparen

Für Mais und Zuckerrübe in Einzelkornsaat bedeutet das 20 bis 30 kg Mikrogranulat je Hektar, zum Kartoffellegen braucht es 30 Kilogramm Mikrogranulat je Hektar.

Pflanzen sollen den wurzelnahen Dünger vm Saatband besser nutzen können als klassische Unterfußdünger. Nach Worten des Herstellers genüge eine Menge von acht bis 12 kg P2O5 (Phosphorpentoxid) für die Jugendentwicklung in Mais.

Nährstoffeffizienz steigern

Diese reduzierte Phosphatgabe direkt zum Saatgut und der Einsatz optimaler Ausbringungstechnik für organische Nährstoffe (Gülle, Gärreste) soll das Einhalten der Nährstoffbilanz (siehe Düngeverordnung) unterstützen.

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