Depotdüngung im Fokus
Im Frühjahr 2025 fand der 7. Erfahrungsaustausch Depotdüngung des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald als Hybridveranstaltung statt. Fachleute aus Wissenschaft und Praxis diskutierten aktuelle Entwicklungen und Versuchsergebnisse zur Depotdüngung in den Kulturen Mais, Getreide und Kartoffeln.
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Als vorteilhaft für den Maisanbau erweist sich die Platzierung von Düngerdepots vor allem mit Stickstoff und Phosphor in größerer Injektionstiefe. In den Vorträgen wurde betont, dass eine Ablagetiefe von ca. 20 cm besonders in sommertrockenen Regionen eine gleichmäßige Versorgung der Pflanzen gewährleistet und Verluste durch Auswaschung oder gasförmige N-Emissionen minimiert. Ein entsprechendes Injektionsverfahren für Festdünger ist beispielsweise das DeePot 32.1 der Firma Rauch (Foto 1), welches eine verbesserte Stickstoffeffizienz bei gleichzeitiger Ertragssteigerung ermöglicht. Der Einsatz dieser Technologie führte zu 6 % höheren Erträgen bei 20 % weniger Stickstoffdünger. Alternative Technologien wie das Stachelrad für Flüssigdünger,...
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