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Politik

Top-Thema Mercosur Das geplante Handelsabkommen zwischen EU und Mercosur-Staaten bewegt die Landwirtschaft. Wir sammeln Einschätzungen, Berichte und Analysen.
Alles zu Mercosur
  •  Schlupfwespen profitieren von mehrjährigen Blühstreifen.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Mehrjährige Blühstreifenmischungen helfen Natürliche Schädlingsbekämpfer fördern

    Blühstreifen sind eine wichtige Agrarumweltmaßnahme, die dazu beiträgt, die biologische Vielfalt zu fördern und die Ökosystemleistungen für die Landwirtschaft zu sichern. Eine zentrale Rolle spielt dabei die natürliche Schädlingsbekämpfung, die durch die Förderung von Nützlingen unterstützt wird....

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  • Bei Biogemüse erwarten die Konsumenten keine Plastikverpackungen. Falls doch, schmälert dies das Vertrauen in Bioprodukte, fanden Forschende heraus.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Studie zeigt großen Handlungsbedarf Wer vertraut Biolebensmitteln?

    Viele Menschen misstrauen laut einer aktuellen Studie der Bioqualität von Lebensmitteln, wissen aber gleichzeitig nur wenig über den Ökolandbau. Das geht aus einer Studie der Universität Göttingen hervor.

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  • Übergabe des Zollstocks (v. l.): Hans-Benno Wichert, Vizepräsident im Landesbauernverband Baden-Württemberg; Till Backhaus, Agrarminister Mecklenburg-Vorpommern; Peter Hauk, Landwirtschaftsminister Baden-Württemberg; Bernhard Bolkart, Präsident im Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverband; Christiane Wangler, Präsidentin LandFrauenverband Südbaden und Sven Schulze, Landwirtschaftsminister Sachsen-Anhalt, umrahmt von protestierenden Landwirten.

    Agrarministerkonferenz in Baden-Baden Viele Themen und Beschlüsse

    Den Vorsitz der Agrarministerkonferenz (AMK) hat in diesem Jahr Baden-Württemberg. Vergangene Woche trafen sich die Agrarminister sowie Agrarsenatoren der Länder und des Bundes in Baden-Baden. Vertreter der baden-württembergischen Bauernverbände machten auf ihre Belange aufmerksam.

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  • Hummel besucht einen Natternkopf.

    Mitmach-Aktion Hummeln per App melden

    Naturbegeisterte können vom 20. März bis 9. April wieder bundesweit Hummeln fotografieren und melden. Die Hummel-Challenge nutzt das Potenzial der Vielen, um die Vielfalt und Verbreitung von Hummelarten in Deutschland zu erfassen. Im letzten Jahr wurde sogar eine in Deutschland neue Art, die...

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  • Jahresrückblick der LUBW 2024: Starkregen und Hochwasser

    „Land unter“ in Baden-Württemberg: Heftige Starkregenereignisse und außergewöhnliche Hochwasser prägten das Jahr 2024, während der Aufwärtstrend der Temperaturen unvermindert anhielt. Der klimatische Jahresrückblick der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) führt einmal mehr die Folgen...

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  • Die neue Erosionsschutzverordnung räumt Landwirten in Baden-Württemberg die Möglichkeit ein, auch auf erosionsgefährdeten Flächen zu pflügen, wenn Maßnahmen zum Erosionsschutz durchgeführt werden.

    Neue Verordnung tritt im April in Kraft Erosionsschutz in Baden-Württemberg

    Der Ministerrat hat vergangene Woche die neue Erosionsschutzverordnung des Landes Baden-Württemberg beschlossen. Das Ministerium für Ernährung, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz (MLR) erklärt die Änderungen.

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  • Verzeichnis regionalisierter Kleinstrukturanteile Neufassung ist jetzt öffentlich

    Für Gemeinden mit vielen kleinräumigen Strukturen am Feldrand gelten Ausnahmen einiger Anwendungsbestimmungen. Das Julius Kühn-Institut führt ein ständig aktualisiertes Verzeichnis, das zeigt, welche Gemeinde von den Ausnahmen profitieren kann.

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  • Der Schweizer Aletschgletscher ist der größte Gletscher der Alpen und Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.

    Weltwassertag Schützt die Gletscher

    Am 22. März ist Weltwassertag. Die Vereinten Nationen möchten so auf die Wichtigkeit und den Schutz unserer lebenswichtigen Ressource aufmerksam machen. Das Jahr 2025 nimmt die Gletscher in den Fokus.

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  • Die Umstellung von der Anbindehaltung auf die Laufstallhaltung soll über das Programm zur Förderung von Investitionen in kleinen landwirtschaftlichen Betrieben (IKLB) weiterhin unterstützt werden.

    Agrarinvestitionsförderungsprogramm Technik wird wieder gefördert

    Beim Agrarinvestitionsförderungsprogramm (AFP) bestehen ab dem Jahr 2025 wieder Fördermöglichkeiten für umweltschonende Technik der Außenwirtschaft. Des weiteren werden Anpassungen bei der Definition „kleiner landwirtschaftlicher Betriebe“ vorgenommen und die Investitionen zur Umstellung von...

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  • Ein Wolf (Canis lupus).

    Berner Konvention Neuer Status für den Wolf

    Die Absenkung des Schutzstatus von Wölfen durch die Berner Konvention ist am 7. März in Kraft getreten. Er wurde von „streng geschützt“ auf „geschützt“ abgesenkt.

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  • Auf einem großen Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach sollen erneut Rinder misshandelt worden. Der Viehhof war schon 2029 in die Kritik geraten.

    Tierquälerei Erneuter Verdacht gegen Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach

    Polizei und Staatsanwaltschaft im Landkreis Unterallgäu ermitteln wegen möglicher neuer Verstöße gegen das Tierschutzgesetz in einem großen Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach (Landkreis Unterallgäu). Dort sollen Rinder misshandelt worden sein – nachdem der Hof schon vor sechs Jahren nach...

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  • Hände halten Erde mit einem Regenwurm.

    Thünen-Institut Wird regenerative Landwirtschaft überschätzt?

    Die regenerative Landwirtschaft wird oft als Lösung für Klimaschutz und Rentabilität gesehen, doch eine aktuelle Studie des vom Thünen-Institut und von global networks koordinierten unabhängigen Netzwerks agri benchmark zeigt ernüchternde Ergebnisse.

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  • In einer dreijährigen Versuchsphase hat ein Forschungsteam der Humboldt-Universität (HU) hygienisierten Fäkalkompost und nitrifizierten Urindünger an Maispflanzen getestet - unter anderem im Gewächshaus auf dem HU-Campus in Berlin-Dahlem.

    Versuch mit menschlichen Fäkalien Dünger für die Landwirtschaft

    Menschliche Ausscheidungen haben als Dünger in der Landwirtschaft großes Potenzial. Ließe sich Dünger aus Fäkalien recyceln, könnte zum Teil auf deren künstliche Herstellung oder den Abbau von Phosphor verzichtet und somit Ressourcen geschont werden.

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  • Der Rindfleischmarkt boomt. Jungbullen ab Haltungsform 3 sind für die bestehenden regionalen Tierwohl-Programme deutschlandweit gefragt.

    Schlachtviehvermarktung steht in der Kritik RVZ bemüht sich um Aufklärung

    Der Raiffeisen Viehzentrale GmbH (RVZ) werden Fehler bei der Vermarktung von Schlachtvieh (Großvieh) vorgeworfen. Daraufhin wurde der Vermarkter von der QS Qualität und Sicherheit GmbH mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen. Die RVZ ist seit dem 3. März für die Stufe Tiertransport im QS-System...

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  • Im Mittelpunkt der Online-Tagung zur GAP stand die Frage, wie die
 Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) 
<i>weniger bürokratisch und praxisnäher</i>
 umgesetzt werden kann.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel GAP-Fachtagung Zwischen Bürokratieabbau und Zukunftsgestaltung

    Die digitale Fachtagung des Landesbauernverbands Baden-Württemberg (LBV) zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) offenbarte eine Branche im Spannungsfeld steigender Anforderungen und stagnierender Attraktivität der EU-Förderinstrumente.

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  • 1 Je bedarfsgerechter Kühe mit Protein in ihrem Futter versorgt werden, umso weniger Stickstoff-Emissionen fallen durch die Haltung der Wiederkäuer an.

    Milchviehfütterung Mit dem richtigen Proteinmix sinken die Emissionen

    Eine bedarfsgerechte Versorgung von Milchkühen mit Energie und Protein bildet die Basis für gute und nachhaltige biologische Leistungen. Darüber hinaus beeinflusst die Proteinversorgung über eine effiziente Pansenfermentation die Stickstoff (N)-Nutzungseffizienz und damit die N-Ausscheidungen....

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  • Alzchem ausgezeichnet Methanemissionen reduziert

    Für die „Reduktion von Methanemissionen aus der Güllelagerung“ wurde das bayerische Chemieunternehmen Alzchem Group AG aus Trostberg ausgezeichnet. Zusammen mit anderen europäischen Unternehmen erhielt der Hersteller den European Responsible Care Award 2024 in der Kategorie Kreislaufwirtschaft und...

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  • Mit dem Förderprogramm Innovative Maßnahmen für Frauen im ländlichen Raum unterstützt das Land Existenzgründerinnen und Unternehmerinnen.

    Innovative Maßnahmen für Frauen im ländlichen Raum Maßgeschneiderte Förderung für Frauen

    Mit dem Förderprogramm „Innovative Maßnahmen für Frauen im Ländlichen Raum“ (IMF) unterstützt die Landesregierung Existenzgründerinnen und Unternehmerinnen, die eine Marktnische in ihrer Region erschließen oder ein bestehendes Angebot erweitern wollen.

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  • Hagelschaden.

    Mehrgefahrenversicherung im Obst- und Weinbau Förderung ab sofort über FIONA

    Das Förderprogramm Mehrgefahrenversicherung im Obst- und Weinbau ist zum aktuellen Antragsjahr in das Antragsverfahren FIONA und den Gemeinsamen Antrag eingebunden worden.

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  • Symbolbild Europa

    EU-Kommission hat Vision für die Landwirtschaftspolitik Anreize statt Vorschriften

    Die Europäische Kommission hat eine Vision für die Zukunft der Landwirtschaft und der Ernährung in Europa vorgelegt. Sie soll für einen florierenden Agrar- und Lebensmittelsektor sorgen.

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