Unfallgefahr mit Wild steigt
Alle 90 Sekunden ereignet sich in Deutschland ein Wildunfall. Rund um die Zeitumstellung sollten Autofahrerinnen und -fahrer besonders achtsam sein – heißt es jedenfalls. Warum eigentlich? Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) erklärt, was dahintersteckt.
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„Viele Wildtiere werden im April ohnehin aktiver“, erklärt Johanna Heeres, die am FVA-Wildtierinstitut zu Ursachen von Wildunfällen forscht. „In den Dämmerungsstunden sind sie auf der Suche nach Nahrung oder nach geeigneten Revieren – auch weite Streifzüge von Jährlingen tragen dazu bei, dass Rehe sich viel bewegen und dabei lange Wege zurücklegen und natürlich auch Straßen queren.“ Unterschiede zwischen Frühjahr und Herbst Mit der Zeitumstellung im Frühjahr fällt der Pendelverkehr verstärkt auf die aktivste Zeit der Wildtiere vor Sonnenaufgang. So steigt nach der Zeitumstellung im Frühjahr das Risiko für Wildunfälle, besonders vor Sonnenaufgang. Abends bleibt es länger hell und damit sinkt das Risiko für einen Wildunfall auf der...
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