Deutsche Geflügelwirtschaft setzt zeitnah absatz- und imagefördernde Kommunikationsmaßnahmen fort
Nach dem "Aus" der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH, Bonn, vor knapp sechs Wochen hat sich die deutsche Schlachtgeflügelwirtschaft bereits jetzt darauf verständigt, auch weiterhin absatzfördernde Marketingmaßnahmen zu realisieren. Damit sprechen sich die geflügelfleischproduzierenden Unternehmen für ein image- und absatzförderndes generisches Marketing rund um "deutsches Geflügel" aus.
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"Wir gehen derzeit davon aus, dass sich das Budget bei einer Summe ähnlich der bisher gezahlten Abgaben an den Absatzfonds bewegen wird. Im Fokus der Kommunikationsmaßnahmen wird die Erzeugung von deutschem Geflügel für den heimischen Markt stehen. Und hierbei wird es insbesondere darum gehen, die Verbraucher darüber zu informieren, wie sie deutsches Geflügel, das für Sicherheit, Herkunft und Frische steht, erkennen können“, sagte Gerhard Wagner, Präsident des ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. in Berlin über die zukünftigen Kommunikationsziele. Auch deutsche Eierwirtschaft sieht Notwendigkeit für gemeinschaftliche PR Die Bedeutung, die deutsche Herkunft zu kommunizieren, hat auch die hiesige...
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