Weiterer Betrieb in Bayern betroffen
Die Newcastle-Krankheit – eine hochansteckende Tierseuche – ist Anfang März in einem Hähnchenmastbetrieb in der Nähe der bayerischen Gemeinde Gangkofen im Landkreis Rottal-Inn vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) amtlich bestätigt worden. Inzwischen wurden 60.000 Tiere getötet, um die weitere Ausbreitung der ansteckenden Infektionskrankheit zu vermeiden.
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Der betroffene Bestand mit rund 60.000 Masthähnchen wurde am Donnerstag, 6. März 2026, aus Tierschutzgründen und zur Bekämpfung der Seuche gekeult. Zum Schutz vor einer weiteren Ausbreitung wurden laut dem zuständigen Landratsamt eine Schutzzone von mindestens drei Kilometern Radius und eine Überwachungszone von mindestens zehn Kilometern eingerichtet. Zuvor war die Tierseuche in einem Masthähnchenbetrieb im bayerischen Landkreis Mühldorf am Inn ausgebrochen und später amtlich bestätigt worden. Mehrere Fälle in Deutschland Den ersten Fall der seit 30 Jahren nicht mehr aufgetretenen meldepflichtigen Infektionskrankheit gab es Ende Februar in einem Putenmastbetrieb mit 23.000 Tieren im Südosten von Brandenburg im Landkreis Dahme-Spreewald....
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