Umweltschützer ziehen vor Gericht
Die Aussetzung der strengen Düngeregeln in den nitratbelasteten Gebieten durch die Länder soll rückgängig gemacht werden. Das will die Deutsche Umwelthilfe gerichtlich durchsetzen.
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Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) geht juristisch dagegen vor, dass die Länder als Reaktion auf das Bundesverwaltungsgerichtsurteil vom Oktober 2025 den Vollzug der Düngeregeln in Roten Gebiete ausgesetzt haben. Einen entsprechenden Eilantrag hat die DUH am Montag (2.3.) beim Verwaltungsgericht Oldenburg eingereicht. Darin fordert die Umweltorganisation, die strengen Bewirtschaftungsvorgaben in den besonders nitratbelasteten Gebieten in Niedersachsen wieder in Kraft zu setzen. Eigenen Angaben zufolge will die Umweltorganisation sicherstellen, dass das Grundwasser in den Roten Gebieten zum Start der aktuellen Düngesaison nicht noch weiter durch übermäßige Düngung belastet werde. Keine schnelle Entscheidung Das Verwaltungsgericht Oldenburg...
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