BLHV fordert zum Handeln auf
Der BLHV setzt sich in einem offenen Brief an politische Akteure aus der EU, dem Bund und dem Land Baden-Württemberg dafür ein, dass unverzüglich Maßnahmen gegen die strukturelle Ungleichbehandlung deutscher Landwirte im Hochrheingebiet eingeleitet werden.
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„Es kann nicht sein, dass Schweizer Betriebe von Zollfreiheit profitieren und zugleich EU-Beihilfen erhalten, ohne denselben Kontrollen zu unterliegen wie deutsche Höfe. Wenn europäisches Geld ausgezahlt wird, müssen auch europäische Regeln gelten, ohne Ausnahme. Wir erwarten hier insbesondere Unterstützung vom Land Baden-Württemberg", so BLHV-Präsident Bernhard Bolkart. Die seit Jahren bestehende Schweizer Bewirtschaftung deutscher Flächen im Hochrhein-Grenzstreifen führe zu einer systematischen Schieflage, so Bolkart. Schweizer Landwirte können auf deutschen Flächen EU-Beihilfen erhalten, ohne dass die Kontrollstandards der EU auf ihren außereuropäischen Hofstellen vollständig durchgesetzt werden können. Gleichzeitig treiben sie die...
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