Mutterkühe und ihre Kälber bedarfsgerecht versorgen
Im Gegensatz zu Menschen sind Wiederkäuer in der Lage, faserreiche Grobfuttermittel wie Gras, Grassilage oder Heu effizient zu verwerten und diese über Milch oder Fleisch Menschen verfügbar zu machen. Die Mutterkuhhaltung spielt hierbei eine wichtige Rolle, weil sie regionale Nährstoffkreisläufe schließt und regional angebaute Futtermittel sinnvoll genutzt werden können. Wie eine bedarfsgerechte Versorgung der Mutterkühe aussieht, erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag.
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Die Mutterkuhhaltung stellt besonders für Mittelgebirgslagen einen wichtigen Betriebszweig für die regionale Fleischerzeugung, die Grünlandnutzung und den Erhalt von Grünland dar. Gleichzeitig besteht ein breites Angebot von importiertem Rindfleisch, wobei die Bedeutung der regionalen Fleischrinderhaltung hinsichtlich der beschriebenen Faktoren nicht ausreichend bekannt und wertgeschätzt wird. Durch eine regionale Mutterkuhhaltung werden pflanzliche Nährstoffe aus Gras, Grassilage und Heu (Kohlenhydrate und Protein) für die Fütterung der Mutterkühe und deren Nachzucht und Masttiere genutzt. Durch die Nutzung der wirtschaftseigenen Futtermittel müssen keine oder nur geringe Mengen an Futtermittel (wie zum Beispiel Proteinfuttermittel)...
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