Nach dem Regen kommen Pilze
Die lange Trockenphase hat den Krankheitsdruck im Winterweizen zunächst stark gebremst, viele Bestände zeigen sich derzeit gesund. Mit den jüngsten Niederschlägen und längerer Blattnässedauer steigen nun jedoch die Infektionsrisiken für Rost und Septoria spürbar an. Eine gezielte Fungizidstrategie zur Fahnenblatt- oder Ährenbehandlung kann helfen, die Bestände effizient und wirtschaftlich zu schützen.
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Durch die lange Trockenheit der letzten Wochen wurde Blattkrankheiten stark ausgebremst. Viele Bestände sind daher auch in den unteren Blattetagen sauber. Infolge der Niederschläge kann es in Abhängigkeit von der Blattnässedauer zu Infektionen kommen. Je nach Standort, bereits vorhanden Infektionen und Witterung steigen die Risiken für Infektionen von Rostkrankheiten und Blattseptoria im Winterweizen deutlich. Wenn bei Kontrollen kein oder nur ein geringer Krankheitsbefall festzustellen ist, kann im Weizen mit der Spritzung bis zum Erscheinen des Fahnenblattes oder sogar bis zum Ährenschieben gewartet werden. Langjährige Erfahrungen zeigen, dass in vielen Gebieten in den meisten Jahren eine Einfachbehandlung je nach Witterung zwischen EC...
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