Milchkühe richtig füttern und Azidosen verhindern
Pansenfermentationsstörungen stellen ein gesundheitliches Risiko für Milchkühe dar, vor allem in den ersten Wochen nach der Kalbung. Wie Pansenfermentationsstörungen und Pansenazidosen die Gesundheit und das Immunsystem im Magen-Darm-Trakt beeinflussen und wie den Erkrankungen vorgebeugt werden kann, erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag.
- Veröffentlicht am

Pansenfermenatationsstörungen und Pansenazidosen können vor allem in den ersten Laktationswochen zu einem Gesundheitsrisiko für Milchkühe werden. Durch die Umstellung vom Trockenstehen in die Laktation verändern sich die Ansprüche der Kühe an eine adäquate Versorgung mit Nährstoffen drastisch. Der Grund: Die Futteraufnahme während der Trockenstehphase liegt mit circa 12 bis 14 Kilogramm (kg) Trockenmasse (TM) pro Tag weit unter den 22 bis 26 kg TM, die die Kühe nach der Kalbung täglich fressen sollten. Bis die Kühe soviel Futter aufnehmen, vergehen jedoch mitunter mehrere Wochen. In dieser Zeit, in der die Energieaufnahme geringer ist als der Energiebedarf, rutschen die Kühe demzufolge in eine negative Energiebilanz. Umso wichtiger ist...
Sie haben ein BWagrar Print-Abo? Rabattiertes BWagrar Digital-Upgrade bestellen
Weiterlesen mit Digital-Abo...
BBZ Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BBZ als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
BWagrar Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BWagrar als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
Barrierefreiheits-Menü
Schriftgröße
Normal
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Ort ändern
Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.



