Samen nicht zu tief vergraben
Das Ziel der Stoppelbearbeitung nach Raps ist, bereits gekeimte Ausfallrapspflanzen aus dem System zu nehmen, ohne dabei noch nicht gekeimten Samen zu vergraben.
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Dr. Jochen Brust, PALNTeco Bei der Stoppelbearbeitung nach Raps sollen möglichst wenige Körner in die sogenannte sekundäre Dormanz fallen. Diese erfolgt, wenn das Korn tiefer als etwa 5 cm vergraben wird. Wurde nach der Rapsernte bereits ein Arbeitsgang mittels Mulcher, Prismen- oder Messerwalze durchgeführt, um die verbleibenden Rapskörner aus den Schoten zu befreien und an den Boden zu drücken, so ist nun der nächste Bearbeitungsschritt zu bedenken. Ziel ist es jetzt, bereits gekeimte Ausfallrapspflanzen aus dem System zu nehmen, ohne dabei noch nicht gekeimten Samen zu vergraben. Dies kann entweder chemisch mit einem zugelassenen Glyphosatprodukt oder mechanisch, zum Beispiel mit einem geeigneten Flachgrubber oder einer Scheibenegge...
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