EU-Schweinepreise: Weitgehend ausgeglichen
Der Schlachtschweinemarkt in Europa zeigt sich derzeit mit weitgehend stabilen Verhältnissen. Nur die Notierungen in Irland und Dänemark gaben um korrigierte 2,7 beziehungsweise 3,8 Cent nach. Der Preisanstieg in Großbritannien und der Notierungsrückgang in Schweden seien auf die Wechselkursschwankungen zwischen Euro und Pfund beziehungsweise schwedischer Krone zurückzuführen, teilt jetzt das Online-Portal "schweine.net" mit.
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Die meisten europäischen Länder meldeten ein für diese Jahreszeit eher überdurchschnittliches Angebot. In Spanien und Italien seien wegen der sommerlichen Temperaturen die Schlachtgewichte rückläufig. Der zuletzt deutlich gestiegene Schweinepreis in Italien liege an den geringen Stückzahlen. Aus den Niederlanden würden unveränderte Preise gemeldet. Dort warte man gespannt, wie sich die Futtermittelpreise entwickelten und ob bei steigenden Futtermittelpreisen steigende Schweinepreise möglich seien. Die in immer mehr Bundesländern zu Ende gehenden Sommerferien ließen den Absatz von Schweinefleisch langsam steigen. Dennoch könnten keine Preissteigerungen beim Fleischverkauf durchgesetzt werden. Das Angebot an schlachtreifen Schweinen steige...
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