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Agrarministerkonferenz

Bauernverband positioniert sich zur GAP

Joachim Rukwied fordert, die „Eco-Schemes“ als neues Element der GAP-Förderung in Deutschland zu nutzen.
Veröffentlicht am
Rueß

Anlässlich der Agrarministerkonferenz vom 23. bis 25. September 2020 in Weiskirchen erwartet der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, dass bei der Reform der EU-Agrarpolitik die Anliegen der Landwirte berücksichtigt werden: „Das für die beiden Säulen der GAP zu Verfügung stehende Budget muss jetzt sinnvoll verwendet werden. Bei den Umweltmaßnahmen ist in beiden Säulen darauf zu achten, dass diese einkommenswirksam und möglichst bürokratiearm sind.

Mit den sogenannten Eco-Schemes sehen wir Chancen für einen Ansatz, mit dem die Landwirte zusätzliche Umwelt- bzw. Biodiversitätsleistungen erbringen und auch einen Einkommensbeitrag erzielen können.“
In einem gesonderten Papier übermittelt der Deutsche Bauernverband neben der GAP-Reform weitere wichtige Anliegen an die Agrarministerkonferenz. Dazu gehören die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest, die Umsetzung der Düngeverordnung, das diskutierte Lieferkettengesetz sowie weitere Themen.

Hier finden Sie die Anliegen des Deutschen Bauernverbandes zur Agrarministerkonferenz

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