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Thema

Biodiversität

    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Mehr Bestäuber im Ackerbau 16 Jahre Monitoring zeigen Erfolg

      Wie lässt sich Biodiversität in intensiv genutzten Ackerbauregionen fördern?

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    • Tag der Streuobstwiese

      Tag der Streuobstwiese 2026 Akteure gesucht

      Mit dem Wochenende zum „Tag der Streuobstwiese“, ab dem 24. April 2026, feiert Europa die Kulturlandschaft Streuobstwiese. Akteure sind aufgerufen, ihre Arbeit und Produkte zu zeigen und darüber hinaus, warum sich ein Engagement für die Streuobstwiese lohnt.

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    • Wirkung der Einnetzung von Kartoffeln 2025 auf dem Betrieb Escher – An den beiden satter grünen Flächen in der Mitte lag jeweils ein Netz auf.

      Volker Escher setzt auf Striegeln Weniger Chemie in der Praxis

      Volker Escher aus Waiblingen (Rems-Murr-Kreis) testet auf seinem Ackerbaubetrieb Alternativen zum chemisch-synthetischen Pflanzenschutz. Der Landwirtschaftsmeister bekämpft dabei Unkraut vor allem mechanisch mit Striegel und Hacke. Zudem testet er die Verringerung von Fungiziden und...

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    • Landesbauernverband zum PSM-Reduktionskurs Mehr Anreize schaffen

      Der Landesbauernverband (LBV) in Baden-Württemberg sieht im fünften Bericht zur Anwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel (PSM) in Baden-Württemberg bestätigt: Landwirtinnen und Landwirte sind auf Reduktionskurs.

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    • Leere Pflanzenschutzmittelkanister.

      Baden-Württemberg Zwölf Prozent weniger Pflanzenschutzmittel

      Baden-Württemberg legt den 5. Bericht zur Anwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel im Land vor. Er basiert auf Erhebungsdaten des im Land eingerichteten Betriebsmessnetzes.

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    Bücher

    • Dr. Robin Mink erklärt, wie sein Start-up SAM-DIMENSION über Befliegen der Felder mit Drohnen Karten zum Unkrautbefall erstellen kann. Rechts Moderator Dr. Wilfried Hermann.

      56. Pflanzenbauliche Vortragstagung Pflanzen gesund erhalten – aber wie?

      Die Reduzierung chemisch-synthetischen Pflanzenschutzes wird als Folge des Klimawandels, neuer Schädlinge und Krankheiten zur herausfordernden Aufgabe in der Praxis. Wie Pflanzen wirksamer gesund erhalten werden können, darüber informierten sich über 200 Teilnehmende aus der Praxis, Beratung und...

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    • Die in Europa nichtheimische Kanadische Goldrut, befallen von dem hier weitverbreiteten und heimischen phytoparasitischen Kleinpilz Podosphaera erigerontis-canadensis, der zu den Echten Mehltauen gehört und ein breites Wirtsspektrum hat.

      Fremde Pflanzenarten Im Einklang mit der Natur

      Fremde Pflanzenarten fügen sich mit der Zeit immer besser in heimische Nahrungsnetzwerke ein. Dabei ist es nicht so wichtig, woher die Pflanze ursprünglich kommt oder ob sie mit heimischen Pflanzen verwandt ist.

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    • Sonne, Wind und Regen begleiteten den 16. Bodenfruchtbarkeitstag im Kraichgau.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel 16. Bodenfruchtbarkeitstag im Kraichgau Aktives Bodenleben sichert Erträge

      Der Bodenfruchtbarkeitstag hat sich über die Grenzen der Region hinaus etabliert. Trotz widriger Wetterumstände kamen Ende Oktober fast 100 Teilnehmer, aus der Region und weit darüber hinaus. Erfahren auch Sie mehr über Zwischenfruchtmischungen, Aussaatverfahren und Rapsuntersaaten.

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    • Baumkronen im Mischwald.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Artenvielfalt im Wald Kein Garant für Dürreresistenz

      Baumartenvielfalt gilt als geeignete Strategie, um Wälder widerstandsfähiger gegen den Klimawandel zu machen. Eine neue internationale Studie unter Leitung der Universität Freiburg zeigt jedoch, das Mischen möglichst vieler Baumarten steigert nicht zwangsläufig die Widerstandsfähigkeit gegenüber...

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    • Das Hochmoor Kaltenbronn im Nordschwarzwald in Baden-Württemberg.

      Schwindende Ökosysteme Instabile Nahrungsnetze

      Der Verlust von häufig vorkommenden Arten kann Nahrungsnetze instabil machen, mit weitreichenden Folgen für ganze Ökosysteme und ihre Leistungen. Das zeigt eine neue Studie, die unter Leitung der Schweizer Forschungsanstalt WSL und der ETH Zürich durchgeführt wurde.

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    • Braunes Rebhuhn auf einer Wiese sitzend

      Nabu-Vogel Rebhuhn

      Deutschland hat gewählt: Das Rebhuhn ist Vogel des Jahres 2026 und löst damit den Hausrotschwanz ab.

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    •  In der Ackerflur entstanden im Rahmen der Studie ein- und mehrjährige Blühstreifen mit verschiedenen Mischungen.

      Mehrjährige Blühflächen fördern die Artenvielfalt Landwirtschaft mit Weitblick

      In einer siebenjährigen Langzeitstudie wurden Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität in einer konventionell bewirtschafteten Agrarlandschaft in Brandenburg umgesetzt. Ein Mosaik aus mehrjährigen Blühflächen führte zu einem deutlichen Anstieg der Bestäubervielfalt. Besonders erfreulich war der...

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    • Ein Frosch im Wasser.

      Landespflegeprogramm 2026 Jetzt beantragen

      Das Land Baden-Württemberg fördert auch 2026 Maßnahmen des Naturschutzes, der Biotop- und Landschaftspflege, sowie der Landeskultur. Förderanträge können bis zum 15. November 2025 bei der Unteren Naturschutzbehörde eingereicht werden.

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    • Luchs im Wald.

      Wiederansiedelung Elf Luchse im Schwarzwald

      In Baden-Württemberg wurde neuerlich eine Luchskatze ausgewildert. Sie seien für die Bestandsstützung und die Begründung einer heimischen Luchspopulation elementar.

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    • Die Aussaat des Getreides erfolgt beim Sommer- oder Wintergetreide (außer Mais) mit einem erweiterten Drillreihenabstand (25 bis 45 cm). Auch Doppelreihen sind möglich. Die Untersaat kann zum Beispiel beim Hacken der Getreidereihen gesät werden.

      Lichtäcker mit blühender Untersaat Mut zur Lücke

      Lichtäcker mit blühender Untersaat verbinden Ackerbau und Naturschutz: Sie verbessern die Bodenfruchtbarkeit, fördern Nützlinge und bieten bedrohten Arten Lebensraum. Damit zeigen sie, dass produktionsintegrierter Artenschutz auch in der Praxis funktionieren kann.

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    • Blühstreifen locken Insekten an: Die Studie „Zwischen Risiko und Verantwortung: Eine Marktstudie zur Berücksichtigung von Biodiversität im Agrarbanking“ präsentiert auch Best-Practice-Beispiele, wie Biodiversität gefördert und biodiversitätsbezogene Risiken für landwirtschaftliche Betriebe reduziert werden können.

      Landwirtschaftlichen Rentenbank Biodiversität honorierbar machen

      Der Rückgang der Biodiversität bedroht unsere Lebensgrundlagen und kann sich direkt auf die Stabilität von Unternehmen auswirken. Um diesem Risiko Rechnung zu tragen, hat der Gesetzgeber neue regulatorische Vorgaben geschaffen, die an Banken die Anforderung stellen, naturbezogene Risiken in ihre...

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    • (v.l.) Martin Schöffel, MdL, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, die Preisträger Sarah, Michael und Karin Schmetzer-Bucka; Maria Noichl MdEP, Vorsitzende des Deutschen Verbandes für Landschaftspflege (DVL), und Laudatorin Klara Friederich, Geschäftsführerin des LEV Hohenlohekreis.

      Deutscher Landschaftspflegepreis Preise fürs Engagement

      Zwei Projekte und zwei Familien wurden jüngst beim Deutschen Landschaftspflegetag 2025 für ihre Leistungen zum Erhalt und zur Entwicklung der Kulturlandschaften mit dem Deutschen Landschaftspflegepreis ausgezeichnet.

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    • pH-Ansprüche des Bodenlebens.

      Organische Substanz fördern Hängt Humusaufbau mit Düngung zusammen?

      Die Landwirtschaft wird wegen ihrer Einflüsse auf die Umwelt oft zu kritisch beobachtet. Die möglichen Auswirkungen werden sehr kontrovers und teilweise unsachlich diskutiert. Im Bereich Düngung wird immer häufiger über die Bodenfruchtbarkeit gesprochen. Im Diskussionspapier der Bundesregierung...

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    • Grünlandmahd.

      Grünlandmahd Scheuchen schützt Insekten

      Wer beim Mähen des Grünlandes Gebläse-Scheuchen einsetzt, kann Insekten und Spinnen aktiv schützen, lautet das Ergebnis einer Studie der Universität Hohenheim.

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