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Fütterung

Luzerne liefert wertvolles Eiweiß

Billige Sojaimporte müssen nicht die Zukunft bleiben. "Artgerecht und umweltschonend" ist das Motto des Luzerneherstellers Timmerman.
Veröffentlicht am

Luzerne gehört zur proteinreichen Familie der Hülsenfrüchtler und ist eine besonders gute Kraftfutter-Alternative zu Soja. Luzerne kann als Ersatz dienen, allerdings wird sie nie auf das gleiche Effizienzniveau wie Soja kommen. Doch in Verbindung mit Rapsschrot und hochwertigem Grundfutter eignet sich der Einsatz auch für Tiere mit hoher Milchleistung und könnte bis zu 20 % der Sojanutzung in Deutschland ersetzen.

Diese artgerechte und sehr umweltverträgliche Fütterung kann höhere Preise auf Produktniveau transparent rechtfertigen. Eine Studie des WWF Deutschland (Der Futtermittelreport aus 2013) belegt, dass Luzerne im Gegensatz zu anderen Futterpflanzen die beste Umweltleistung liefert. Luzerne wird nicht umsonst „Die Königin der Futterpflanzen“ genannt.

Luzerne als heimische Alternative zu importiertem Sojafutter

Das natürliche Kraftfutter der Luzernepflanze ist eine der nachhaltigsten
und lokalen Optionen in der Nutztierfütterung, da das Gewächs ein
natürlicher Bodenverbesserer ist. Die​ ​Pfahlwurzeln sorgen​ ​für​ ​eine
gute​ ​Entwässerung​ ​des​ ​Bodens und die Stickstoffbindende Eigenschaft
der Pflanze sorgt für einen guten Ertrag der darauffolgenden Gewächse.
Sozusagen eine sich selbst düngende Pflanze. Das Land​ ​muss ​zwei​ bis
drei ​Jahre lang​ ​nicht​ ​pflügen werden, wodurch der ​Arbeitsbedarf
gering bleibt, Mineraldünger einspart und die Bodenqualität durchaus
verbessert.

Für mehr Informationen über Luzerneprodukte: www.timmerman-luzerne.de

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