Der Steinbrand lauert auch im Boden
Der Landessortenversuch im Ökolandbau sowie Pflanzenkrankheiten wie Steinbrand, Gelb- und Braunrost standen im Fokus des Feldtages zum ökologischen Landbau in der Staatsdomäne Maßhalderbuch im Landkreis Reutlingen. Eingeladen hatten am 18. Juli 18 das Landwirtschaftliche Technologiezentrum Augustenberg (LTZ) sowie das Landwirtschaftsamt Reutlingen.
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"Man riecht den Befall eher als man ihn sieht, vor allem nach Regen", erklärt Benno Voit von der Bayrischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL). Gemeint ist der Steinbrand oder Stinkbrand. Verantwortlich für den üblen Geruch, der an Heringslake erinnert, sind die zwei bis vier Millionen Sporen im Brandkorn. Steinbrand beziehungsweise Stinkbrand im Weizen Entgegen der Literatur geht der Befall des Weizens nicht nur vom Saatgut aus, sondern auch vom Boden, erklärt Voit. Dies haben mehrjährige Versuche der LfL ergeben. Die Infektion erfolgt bei der Keimung des Weizens und kann nicht durch ein Monitoring im Feld festgestellt oder rückgängig gemacht werden. "Vermeiden Sie Weizen in staubtrockenen Boden zu säen!", fordert...
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