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EU-Schweinepreise

Deutschland hat die Nase vorn

In der zweiten Woche des neuen Jahres kommt Bewegung in das europäische Preisgefüge. Nach Weihnachten war der Lebendmarkt bei übersichtlichen Stückzahlen und reger Nachfrage nur knapp versorgt. Dadurch stiegen die Notierungen in vielen Ländern nun zum zweiten Mal in Folge an.
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Deutschland hat nach dem jüngsten Plus von 5 Cent und einem aktuellen korrigierten Preisniveau von 1,52 Euro inzwischen die Nase vorn im europäischen Preisgefüge der fünf größten Schweine haltenden Mitgliedsländer. Insgesamt zog die deutsche Notierung in den letzten zwei Wochen um 9 Cent an und verweist Spanien, Dänemark und Frankreich hinter sich.   Die französische Notierung bleibt nach wochenlangem Stillstand und einem leichten Plus auf dem zweiten Rang und äußerst knapp hinter den neuen Spitzenreiter Deutschland. Die Dänen, die in den Wochen vor Weihnachten die preisliche Spitze darstellten, liegen nach einer Seitwärtsbewegung hinter den Konkurrenten an vierter Stelle. Deutlich abgeschlagen bilden die Niederlande trotz moderatem Plus in der laufenden Schlachtwoche das Schlusslicht im europäischen Preisgefüge der fünf größten Schweine haltenden EU-Mitgliedsländer.  
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