Klimawandel: Das Wetter und das liebe Vieh
Den Klimawandel verursachen hauptsächlich Industrie-, Haus- und Fahrzeugabgase. Doch auch Milchkühe tragen dazu bei, dass sich die Erde erwärmt. Weniger des klimaschädlichen Treibhausgases Methan scheiden die Wiederkäuer aus, wenn man sie mit viel Gras ernährt und wenig Importsojaschrot zukauft. Ein Weg hin zu einem ausgeglichenen, ökologischen Fußabdruck. Darin waren sich die Experten auf der Fachtagung vorvergangenen Freitag einig.
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Drückend heiße Sommertage, laue Winterwochen und zwischendurch orkanartige Regenfälle mit Überschwemmungen: Das sich das Klima ändert, gilt unter Wissenschaftlern inzwischen als unbestritten. Der Grund: Die Erde erwärmt sich, weil immer mehr Treib-hausgase in die Atmosphäre entweichen. Für die Landwirtschaft hat das Folgen: Kühe und Schweine zu halten, Felder zu bewirtschaften, trägt zum Ausstoß der klimafeindlichen Gase bei. Vor allem Methan (CH4), Kohlendioxid (CO2) und Lachgas (N2O) stehen unter Verdacht, die Erde wärmer zu machen. Dadurch wächst die Gefahr von Naturkastastrophen und dem Wegfall von wertvollen Acker- und Grünlandflächen, weil sie überschwemmt werden, austrocknen oder Erosion den Böden zusetzt. Ernteerträge gefährdet...
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