Faire Verträge mit Marktpartnern gefordert
Bei einem Pressegespräch zur Situation auf dem Milchmarkt am 29. Mai plädierte der Vorsitzende des Bauernverbandes Allgäu-Oberschwaben, Waldemar Westermayer, am Rande des Milch- und Käsemarktes im Bauernhausmuseum Wolfegg für faire vertragliche Vereinbarungen zwischen Milcherzeugern und ihren Marktpartnern.
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In solchen Vertragsbindungen müsse der Verkauf von Milch, deren Mengen und Preise geregelt werden. „Wir müssen die Milch verkaufen, nicht abliefern“, sagte Westermayer. Beispielhaft nannten Westermayer sowie sein Stellvertreter Wolfgang Kleiner die zwischen der Omira und Mondelez für Alpenmilch (Milka) geschlossenen Kontrakte. Diese betreffen rund ein Drittel der Gesamtmilchmenge der Omira und bieten den Erzeugern einer bestimmten Gebietskulisse als Einzugsgebiet für eine Laufzeit von fünf Jahren einen garantierten Milchpreis auf der Basis des bayerischen Durchschnittspreises samt einem Zuschlag. Außerdem wurde ein Ein-Jahres-Kontrakt mit einem garantierten Milchpreis von 32,5 plus x Cent/kg im Volumen von 100 Millionen Kilo...
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