EU-weit muss mit geringeren Rapserntemengen gerechnet werden
EU-weit muss mit geringeren Rapserntemengen gerechnet werden. Dies ist das gleichlautende Ergebnis auf Basis vorliegender erster Druschergebnisse beziehungsweise Markteinschätzungen der Fachverbände und Analysten.
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Mit einer EU-Rapsernte von etwa 21,4 Mio. Tonnen schließt sich mit einer aktuellen Schätzung auch Oil World dieser Bewertung an. Oil World zufolge entspreche dies einem Rückgang um etwa 3 Mio. Tonnen gegenüber der Rekordernte 2014. Besonders betroffen ist Deutschland mit einem Rückgang um etwa 1 – 1,1 Mio. Tonnen, gefolgt von Frankreich und Polen. In diesen Ländern fällt die Ernte wohl um 0,5 und 0,4 Mio. Tonnen geringer aus. Die Versorgungslage ist auch mit Blick auf die in Deutschland vorhandene Ölsaatenverarbeitungskapazität von etwa 10 Mio. Tonnen entsprechend angespannt. Für die Kapazitätsauslastung muss die Ölsaatenindustrie entsprechende Rapsmengen importieren. Die Rapsernte muss schnell in die Verarbeitung abfließen, denn trotz...
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