Verhandlungen über Bestandsfrist gehen weiter
Die Länder bleiben über den Zeitpunkt des Ausstiegs aus der Kleingruppenhaltung von Legehen-nen gesprächsbereit. Der Agrarausschuss des Bundesrates hat in dieser Woche seine Beratung über den von Rheinland-Pfalz und Niedersachsen eingebrachten Entschließungsantrag bis Mitte Oktober vertagt. Offenbar besteht die Hoffnung, bis dahin zu einer Übereinkunft mit dem Bund zu kommen.
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Beide Seiten waren sich im Streit um eine Über-gangfrist für die Kleingruppenhaltung zuletzt näher gekommen, ohne jedoch eine Einigung zu erzielen. In der konstituierenden Sitzung des auf der Ebene der Staatssekretäre eingerichteten Koordinie-rungsausschusses Tierwohl von Bund und Ländern hatten die Vertreter der grünen Landwirtschafts-ministerien ihre Bereitschaft signalisiert, eine Bestandsfrist bis 2025 mitzutragen. Der Bund hatte zuletzt 2028 angeboten. Ursprünglich lag die Länderforderung bei 2023, das Angebot des Bundes bei 2035.
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