Förderkredite der Rentenbank gefragt
Die Landwirtschaftliche Rentenbank hat im Geschäftsjahr 2014 bei ihren Förderkrediten das Rekordergebnis aus dem Vorjahr nicht ganz halten können. Wie Vorstandssprecher Horst Reinhardt jetzt auf der Bilanzpressekonferenz in Frankfurt mitteilte, ging die neu zugesagte Fördersumme im Vergleich zu 2013 um 0,38 Milliarden oder 5,2 Prozent auf 6,86 Milliarden Euro zurück. Angesichts des schwierigen Umfelds auf den Agrarmärkten mit rückläufiger In-vestitionstätigkeit sei das immer noch ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis. Erfreulich lief nach Reinhardts Angaben der Start in das neue Geschäftsjahr 2015.
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Im ersten Quartal übertraf das Neugeschäft bei den Programmkrediten das vergleichbare Vorjahresniveau um 5,1 Prozent. Wie die Rentenbank mitteilte, wurden 2014 in der Fördersparte „Landwirtschaft" schwerpunktmäßig klassische landwirtschaftliche Investitionen finanziert. Dabei gingen die bewilligten Mittel für Gebäude, insbesondere Stallbauten, gegenüber 2013 um 0,22 Milliarden Euro auf 1,30 Milliarden Euro zurück. Die im Rahmen der Programmkredite zu besonders günstigen Konditionen abgerufenen Gelder, unter anderem für Junglandwirte, sanken im Vorjahresvergleich um 7,5 Prozent auf 1,13 Milliarden Euro.
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