Gesundheitsmonitoring für Schweine vor dem Start
2010 startete das Gesundheitsmonitoring (GMON) für Rinder. Inzwischen sind über 1000 Milchviehbetriebe mit 60.000 MLP-Kühen und 55.000 Rinder sowie 150 Tierarztpraxen mit von der Partie. 250.000 Diagnosen wurden seither erfasst. Eine Erfolgsgeschichte, wie Klaus Drössler vom LKV auf der Tierwohltagung der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) am Dienstag dieser Woche in Nürtingen deutlich machte. Nun soll das Gesundheitsmonitoring auf Schweine haltende Betriebe ausgedehnt werden.
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Das Gesundheitsmonitoring, so Drössler, trage dazu bei, Fakten zu sammeln und darzustellen. „Fakten aufzeigen, anstatt Vermutungen anstellen“, wie er vor den gut 100 Zuhörern erläuterte. Für das PC basierte Programm werden direkte Gesundheitsdaten der Tiere erfasst und mit Produktionsdaten verknüpft. Seit 2010 läuft das Gesundheitsmonitoring für Rinder, im vergangenen Jahr wurde das GMON Schwein aus der Taufe gehoben. Für Landwirte und Tierärzte ist die Teilnahme freiwillig, die Tierhalter behalten die Hoheit über ihre Betriebsdaten. Die Daten stammen beim GMON Rind aus der Qualitäts- und Leistungsprüfung, von AuA-Belegen, Schlachtstätten und Laboren. Für das GMON Schwein sollen die Daten von Mast- und Sauenplanern,...
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