Betrieb mit 300 Tieren gesperrt
In einem Schweinebestand in Berkheim (Landkreis Biberach) hat das zuständige Kreisveterinäramt den Ausbruch der Schweinebrucellose festgestellt. Untersuchungen ergaben, dass sich 32 Scheine infiziert hatten. Sie wurden auf Anweisung des Veterinäramtes getötet. Der Betrieb mit 300 Schweinen wurde sofort gesperrt.
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Im Moment wird der Bestand weiter untersucht. Mit Ergebnissen wird Ende nächster Woche gerechnet. Die Krankheit wurde laut Angaben des zuständigen Veterinäramtes vermutlich durch zugekaufte Schweine aus einem Betrieb in Mecklenburg-Vorpommern eingeschleppt. Auch ein Schweinemastbetrieb in Wain, nur wenige Kilometer von Berkheim entfernt, bekam von dort Schweine. Auch dieser Hof wurde aus Sicherheitsgründen vorsorglich gesperrt. Die Ergebnisse der Untersuchungen dieses Bestandes stehen noch aus. Voraussichtlich liegen die Ergebnisse an diesem Freitag vor. Schweinebrucellose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die von Schwein zu Schwein übertragen wird. Auffälligstes Erkennungsmerkmal: Totgeburten von Ferkeln im letzten Drittel der...
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