Gefragt sind Transparenz und Akzeptanz
Fortschritt in der Tierhaltung muss den Weg über Transparenz und gesellschaftliche Akzeptanz gehen. Fortschrittstreiber werden die Anforderungen an Tiergesundheit, Tierwohl und transparente Labelproduktion sein, zeigte der Vorsitzende der EuroTier-Neuheitenkommission Prof. Dr. Eberhard Hartung von der Universität Kiel, am 15. Januar 2015 auf der DLG-Wintertagung in Berlin auf.
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Tierindividuelle Haltungsbedingungen werden zusätzlichen Managementaufwand erfordern, ermöglichen laut Hartung aber auch ein individuelles Monitoring und verbessern die Früherkennung. Die Ebene der Kommunikation und der Dialog mit den verschiedensten gesellschaftlichen Organisationen und Verbrauchern wird in Zukunft ein noch höheres Maß an Transparenz verlangen, so die Einschätzung von Hartung.
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