"Die Tiere züchten, die unsere Ferkelerzeuger und Mäster wollen"
Hybridsauen sollen fruchtbar sein, ihr Futter gut verwerten, lange leben, über mindestens 14 Zitzen verfügen, umgänglich und mütterlich sein. „Ferkelerzeuger erwarten von ihren Sauen 100 abgesetzte Jungtiere pro Jahr“ machte Hans Faber, Hybridzuchtleiter beim Schweinezuchtverband (SZV) auf der Fachtagung von German Genetic/SZV-ZEG am Donnerstag dieser Woche in Ehingen deutlich.
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Mäster wollen Tiere, die ihr Futter gut verwerten und möglichst viel pro Tag zunehmen. Von den späteren Schlachtkörpern werden hohe Magerfleischanteile mit entsprechenden Fleischqualitäten erwartet. „Die von Ferkelerzeugern erwarteten 14 Ferkel sind machbar. Die Genetik dafür steht“, sagte Faber vor den gut 100 Zuhörern in Ehingen. Fortan setze man bei den Zuchtzielen auf Gesäugeleisten mit je acht Zitzen - bei Sauen und Vorhalteebern. Entsprechend werden Ebermütter in den Nukleuspopultionen selektiert. Ob sie zum Einsatz kommen, hänge von der Zitzenverteilung, Zitzenform, Drüsigkeit und Ausprägung der Gesäugeleiste ab. Das Hybridzuchtprogramm des Schweinezuchtverbandes, so Faber, orientiere sich an den Bedürfnissen von Ferkelerzeugern...
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