Klimawandel: Neue Schädlinge, mehr Hitzestress
Wärmer, nasser, unberechenbarer: Die Wetterextreme nehmen in den nächsten Jahren zu. Für die Landwirtschaft hat das nach Ansicht von Dr. Gunther Tiersch, Meterologe beim ZDF, Folgen: Die Bodenbearbeitung dürfte schwieriger werden, der Pilzdruck steigen, Schädlinge zunehmen, nicht zuletzt Schweine und Rinder Hitzestress aussetzen.
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Juni und Oktober waren weltweit die wärmsten Monate seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1880. "Im Juli war es dagegen extrem nass, der August war zu kühl, September und Oktober waren wieder sehr warm", ließ der Meterologe auf der von Schweinezuchtverband (SZV)/German Genetic, BWagrar sowie den Kreisbauernverbänden Ulm-Ehingen und Biberach-Sigmaringen gemeinsam veranstalteten Fachtagung am Donnerstag dieser Woche (27. November 2014) im Gasthaus "Adler" in Ehingen das zu Ende gehende Jahr Revue passieren. Motto der Tagung, die am Freitag dieser Woche, 28. November, in Untermünkheim-Übrigshausen (Landkreis Schwäbisch Hall) fortgesetzt wird: "Die Zukunft der Schweineproduktion gestalten". Anteil an diesen extremen werdenden Wetterlagen haben...
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