Nein zum neuen Jagdrecht
Die Kritik am neuen Jagd- und Wildtiermanagementgesetz sowie Nachwahlen zum Präsidium standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Verbandes der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer Baden-Württemberg, kurz VJE-BW, am Dienstag dieser Woche in Mainhardt-Stock, Landkreis Schwäbisch Hall.
- Veröffentlicht am

Als untauglich, praxisfern und bürokratisch lehnte der scheidende Präsident des VJE, Gerd Hockenberger, das jüngst von der grün-roten Landesregierung beschlossene Jagd- und Wildtiermanagementgesetz entschieden ab. Gleichzeitig kritisierte er abermals das Beteiligungsverfahren im Vorfeld, mit dem man Grundeigentümer und Jäger „an der Nase herumgeführt hat“. Jetzt müssten einerseits politische und juristische Schritte gegen die Gesetzesnovelle geprüft werden. Andererseits sprach sich der LBV-Ehrenpräsident dafür aus, die Konsequenzen für die Zusammenarbeit zwischen Grundeigentümern und Jägern auszuloten. Das Ergebnis muss nach Ansicht Hockenbergers eine noch intensivere Kooperation sein, um mögliche Probleme bei der künftigen...
Sie haben ein BWagrar Print-Abo? Rabattiertes BWagrar Digital-Upgrade bestellen
Weiterlesen mit Digital-Abo...
BBZ Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BBZ als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
BWagrar Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BWagrar als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
Barrierefreiheits-Menü
Schriftgröße
Normal
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Ort ändern
Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.


