Minister Bonde: „Biosicherheitsmaßnahmen sind unverzichtbar“
Am vergangenen Wochenende wurde das Geflügelpest-Virus H5N8 erstmals bei einem Wildvogel in Mecklenburg-Vorpommern nachgewiesen. Da das Land Baden-Württemberg schon von Beginn an damit gerechnet hatte, dass Wildvögel ein möglicher Infektionsweg sind, läuft bereits seit dem 7. November 2014 das Wildvogel-Monitoring mit doppelter Probenzahl.
- Veröffentlicht am
Außerdem hat das Land alle Jägerinnen und Jäger aufgefordert, tot aufgefundene Wildvögel zur Untersuchung einzuliefern. Obwohl es in Baden-Württemberg bislang keinerlei Anzeichen für das Auftreten der Geflügelpest gibt, ruft Minister Alexander Bonde insbesondere die Geflügelhalter im Land zu erhöhter Wachsamkeit auf. „Insbesondere Nutzgeflügelhalterinnen und -halter mit Freiland- oder Auslaufhaltung müssen die vorgeschriebenen Biosicherheitsmaßnahmen strikt einhalten, um einen Kontakt ihrer Tiere mit Wildvögeln zu verhindern.“ Futter und Einstreu sind geeignet zu lagern und Geflügel darf nicht mit Oberflächenwasser getränkt werden, zu welchem Wildvögel Zugang haben. Bei vermehrten Todesfällen oder starken Leistungsabnahmen sind...
Sie haben ein BWagrar Print-Abo? Rabattiertes BWagrar Digital-Upgrade bestellen
Weiterlesen mit Digital-Abo...
BBZ Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BBZ als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
BW Wochenblatt Digital Upgrade
- Zugang zu allen digitalen Inhalten
- 2x wöchentlich erscheinender Newsletter
- Jede Ausgabe 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe lesen
Aus der Branche
Barrierefreiheits-Menü
Schriftgröße
Normal
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Ort �ndern
Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.





