Paprika statt Gurken
Knapp 14.000 Tonnen Gemüse (Vorjahr: 15.000 Tonnen) vermarktete die Reichenau-Gemüse eG im Geschäftsjahr 2013. Der Umsatz blieb mit 36,6 (36,9) Mio. Euro inklusive Handelsware nahezu stabil, heißt es im Geschäftsbericht.
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Der Umsatz mit Eigenware nahm um 5,4 Prozent zu, sodass an die Erzeuger 17 (16,2) Mio. Euro ausbezahlt wurden. Weiter rückläufig war die Vermarktung bei Gurken, dem einstigen Hauptprodukt der Reichenau: Nur 8,1 (11,1) Mio. Stück wurden abgesetzt. 2014 wird sich die Produktion für Gurken vergrößern, weil in einem weiteren Aussiedlungs-Projekt bei Aach Gurken produziert werden. Dafür wächst die Bedeutung der Paprika – nicht nur durch den Anbau im Projekt Reichenauer Gärtnersiedlung in Singen-Beuren. Auch auf der Insel wurden 200 Tonnen erzeugt. Der Bio-Anbau hat auf der Reichenau mittlerweile 16 Prozent Umsatzanteil erreicht. 2014 sollen durch das neue Projekt in Aach weitere 2 bis 2,5 Mio. Euro Umsatz hinzukommen. Geprägt war das Jahr...
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