Masteber wachsen mit weiblichen Tieren besser
Um dem unterschiedlichen Nährstoffbedarf von männlichen und weiblichen Schweinen Rechnung zu tragen, werden diese getrennt voneinander gehalten. Wissenschaftliche Studien weisen jedoch nach, dass der Bedarf an Nährstoffen sich nicht so stark unterscheidet wie anfänglich vermutet, teilt das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie jetzt in einer Pressemitteilung mit.
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Bei der gemeinsamen Haltung von weiblichen und männlichen Mastschweinen werde ein sozial verträglicheres Verhalten ausgebildet. Die Folge: Es kommt zu weniger ernsthaften Verletzungen und die biologischen Leistungen sind stabiler.
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